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Wie im Himmel, so auf Erden


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Gunther Zorn

Wie im Himmel, so auf Erden

Leben und Sterben des niederbayerischen Pfarrers und Bischöflichen Geistlichen Rates Alfons Gaschler

Das Leben eines besonderen Kirchenmannes

Hilde Renz aus Ansbach schrieb den Autoren dieses Buches in einem Brief mit der Überschrift „Gaschler Rückblick“ folgende Zeilen:

Seit 2008 hielt Geistlicher Rat Alfons Gaschler dann Jahr für Jahr die sonntägliche Kirchweihmesse für die Stubenbacher in Buchenau. Er hatte sich mit dem Ort und seiner Historie beschäftigt, schaute sich selbst dort um, verfolgte und sammelte entsprechende Zeitungsartikel und stimmte seine Predigten perfekt auf die Stubenbacher und ihren Kirchenheiligen Prokop ab. So weckte er vor allem bei den älteren Zuhörern Erinnerungen an die Zeit in Stubenbach. Manchmal klebte er Zeitungsausschnitte an das Lesepult oder zeigte während der Predigt Abbildungen von Stubenbach.

Alle freuten sich auf die Sonntagsmessen und hörten gerne seinen lebendigen Predigten zu. Niemand ging ohne Lachen aus der Kirche, denn eine oder mehrere Anekdoten am Ende des Gottesdienstes, auf die schon jeder wartete, hatte er immer parat. Auf kleinen Zetteln hatte er sich mit wenigen Stichpunkten eine ganze Zahl davon mit Vortragsdatum notiert.

Die Gottesdienstbesucher waren voll des Lobes, sowohl über die schöne Gestaltung des Gottesdienstes als auch über die hervorragende sachliche Vorbereitung, genau auf unser Stubenbach abgestimmt.

Autor dieses reichlich bebilderten Buches ist Gunther Zorn aus Regensburg. Er schreibt in seinem Vorwort:

„... Als meine Frau und ich im Jahre 1963 als junge Lehrer unseren Dienst in der Hofmark Haus im Wald, im ehemaligen Landkreis Grafenau, antraten, durfte ich einen jungen Pfarrer (ebenfalls ein „Neu Angekommener“), der mir von Anfang an sympathisch war und ein  besonderes Charisma ausstrahlte, kennenlernen.

In den folgenden Jahren haben meine Frau und ich ihn als aufgeschlossenen, stets freundlichen, immer entgegenkommenden, allzeit hilfsbereiten und in Schule und Gemeinde engagierten Priester und Seelenhirten erlebt.

Sein menschlicher Umgang und sein manchmal hintergründiger Humor hat die Zusammenarbeit mit diesem Pfarrer wesentlich erleichtert.

Als wir dann 1969 Haus i. Wald verließen und unseren Dienst in Regensburg antraten, schrieb uns Herr Pfarrer Gaschler folgende Worte: „Zum Abschied bedanke ich mich bei Ihnen beiden für alle Hilfe, besonders aber dafür, dass ich Sie beide habe kennen lernen dürfen.

Insbesondere ist es meine Pflicht, Ihnen, Herr Zorn, Dank zu sagen , dass Sie oft und oft Ihr musikalisches Können in so einziger Weise in den Dienst der Pfarrei gestellt haben.

Ich werde die erhebenden Gottesdienste kaum vergessen, in denen Sie uns vorgesungen und vorgebetet haben. Sollte Ihnen mein Dasein auch ein Weniges bedeutet haben, bin ich Gott dankbar.“

Wir durften Herrn BGR Pfarrer Alfons Gaschler als guten Menschen, als echtes Original und als wahren Hirten und Freund kennen lernen, der uns vorgelebt hat, dass Christus durch seine Religion Freude in diese Welt brachte.“

Das Buch wurde vom Ohetaler-Verlag in einer Microauflage hergestellt und hat keine ISBN. Herausgeberin ist die Nichte von Pfarrer Gaschler Veronika Schlenz.

Bezugsquellen:

Ohetaler-Verlag, Tel. 08552 4200 Mo-Fr von 9-12 Uhr, oder hier im Webshop

1. Auflage 2020, HC, 127 Seiten,

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